NachrichtenAktuelles aus der Ortgemeinde

Umfrage: Wie bewertet die Bevölkerung digitale Sitzungen?

Die Corona-Pandemie war Anlass und Auslöser: Das Land Rheinland-Pfalz schuf Ende 2020 die Möglichkeit für kommunale Gremien, in bestimmten Situationen Beschlüsse auch mittels Video- oder Telefonkonferenzen zu fassen. Jetzt will das rheinland-pfälzische Innenministerium gemeinsam mit dem Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) in Speyer mit einer umfangreichen Befragung Video- oder Telefonkonferenzen begutachten. Neben den Mitgliedern der Gremien ist auch die Meinung der Einwohnerinnen und Einwohner gefragt.

Grundlage für die digitalen Sitzungen ist eine Änderung der Gemeindeordnung. Im betreffenden § 35 gibt es seit Juni 2020 die Möglichkeit, bei Naturkatastrophen oder in anderen außergewöhnlichen Notsituationen Beschlüsse der kommunalen Gremien in schriftlichen oder elektronischen Umlaufverfahren oder mittels Video- oder Telefonkonferenz zu fassen. Bis zum 31. Dezember 2021 soll diese Vorschrift nun evaluiert werden. Mit wissenschaftlicher Begleitung des FÖV und in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden hat das Innenministerium des Landes Fragebögen entwickelt, die sich an Mitglieder und Vorsitzende der Gremien sowie an die Öffentlichkeit richten. Mit der Befragung soll ermittelt werden, ob die Ausschüsse und Räte mittels der digitalen Sitzungen und Beschlussfassung die gesetzten Ziele erreichen konnten und wie hoch die Akzeptanz dieser Alternative zu Präsenz-Sitzungen ist. Auch die Frage, wie praktikabel die Videokonferenzen im Gesetzesvollzug sind, wird geprüft. Die Auswertung der Befragung, die gemäß der Datenschutzbestimmungen und unter Einhaltung wissenschaftlicher Standards erfolgt, findet anonymisiert statt.

Bis 10. September können Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung zu den digitalen Sitzungen einbringen und den folgenden Fragebogen ausfüllen:
https://www.foev-speyer.de/Ratssitzungen (hier klicken)

Urlaub im Gemeindebüro

Am 03.08.2021 und 10.08.2021 bleibt die Sprechstunde im Gemeindebüro wegen Urlaub geschlossen.

Mit freundlichen Grüßen
Jochen Währ
Ortsbürgermeister

Verunreinigungen von Gräbern auf den Friedhöfen

Sehr geehrte Friedhofsbesucher,

in jüngster Vergangenheit ist es zu Verwüstungen und Verunreinigungen von Gräbern auf den Friedhöfen in Weitersburg, insbesondere auf dem neuen Friedhof, gekommen. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich hier um freilaufende Katzen handelt.

Verwüstetes Beet

Friedhöfe sind mit ihren Grabplätzen weit mehr als nur eine letzte Ruhestätte der Verstorbenen, sondern vielmehr auch ein besonderer Ort der Ruhe, Trauer, Einkehr, Besinnung und des Gedenkens.

Kot auf Gräbern

Wir bitten daher insbesondere die Besitzer von Freigängerkatzen hier ein Auge auf ihre Tiere haben, um solche Verschmutzungen von Gräbern zu vermeiden.

Um auch andere Tiere nicht auf den Friedhof zu locken, bitten wir wiederholt darum keine Küchenabfälle in den Mülleimern auf den Friedhöfen zu entsorgen.

Vorsorglich bitten wir aber auch Grabnutzungsberechtigte davon abzusehen, Giftköder o.ä. auszulegen und/oder scharfkantige Gegenstände auf den Gräbern in der Erde einzugraben.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Jochen Währ
Ortsbürgermeister

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